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Herbstzeit ist auch Saunazeit

Draußen ist es kühl und windig. Einfach nur ungemütlich und kalt. Sie denken sehnsüchtig an die heißen Sommertage zurück? Wie wäre es, wenn Sie Herbstzeit einfach vergessen und sich genussvoll in der Wärme einer Sauna und Wellnesstherme treiben lassen?

Herbstzeit ist Saunazeit – ein Hochgenuss für Körper und Geist
Herbstzeit ist auch Saunazeit

Herbstzeit ist Saunazeit – ein Hochgenuss für Körper und Geist

Herbstzeit ist auch Saunazeit. Im Herbst startet die Hochsaison der Saunazeit. Der Besuch einer Sauna und Wellnessthermen ist wie Stressabbau, pure Entspannung für Geist und Muskulatur und ist außerdem nachweislich gesund. Besonders in der Herbstzeit ist der regelmäßige Saunagang für den gesamten Körper stärkend, belebend und abhärtend.

Der Organismus kann sich dabei regenerieren, die Seele entspannen. Stress wird abgebaut und der Stoffwechsel aktiviert. Endorphine, also Glückshormone, werden ausgeschüttet und ein wunderbares Wohlbefinden breitet sich im gesamten Körper aus. Das erfrischende Abkühlen danach verstärkt diesen Effekt.

Das Immunsystem wird stimuliert

Wissenschaftlich ist nachgewiesen, dass regelmäßiges Saunieren die Produktion von körpereigenen Abwehrstoffen fördert und damit das Immunsystem stärkt.
Die körperliche Abhärtung ist die beste Voraussetzung, um einer Erkältung Paroli zu bieten. Wer sich schon erkältet, sobald um ihn herum gehustet und genießt wird, der sollte sich mindesten zweimal in der Woche eine Saunazeit gönnen. Bis zu drei Durchgänge mit 15 Minuten pro Mal sind zum Abhärten empfehlenswert.

Der Kreislauf wird gestärkt und die Blutgefäße trainiert

Sich wiederholendes Schwitzen in heißer Luft wirkt kräftigend auf Herz und Kreislauf und trainiert die Blutgefäße. Menschen, die mehrmals die Woche saunieren, spüren diese Auswirkung: Sie bleiben gesünder und leben länger. Die präventive Wirkung auf die Blutgefäße in der Haut, in den Atemwegen und in den Schleimhäuten entsteht bei regelmäßigen Besuchen. Wärme weitet die Blutgefäße. Der Blutdruck senkt sich. Dies ist nicht nur eine positive Konsequenz für das Herz und den Stoffwechsel, sondern auch eine wirkungsvolle Maßnahme die Lebenserwartung um einige Jahre zu erhöhen.

Der Anti-Aging-Effekt ist fantastisch

Die hohe Temperatur bewirkt einen positiven Einfluss auf alle Hautfunktionen. Das Schwitzen reinigt die Poren, Hautunreinheiten verschwinden. Abgestoßene Hautzellen lassen sich leicht mit einem Handtuch abfrottieren. Der Anti-Aging-Effekt wird so auf Dauer sichtbar, die Haut sieht straff, rein und rosig aus. Die Hitze löst außerdem verspannte Muskulatur und unterstützt den Stressabbau. Nach sportlicher Betätigung ist der Gang in ein Heißluftbad eine vorbeugende Maßnahme Muskelkater entgegenzuwirken.

Eine Wohltat für die Atemwege

Die eingeatmete heiße Luft erhöht die Durchblutung in den Atemwegen und fördert eine vermehrte Sekretabsonderung der Schleimhäute. Das ist für diejenigen heilsam, die Probleme mit den Bronchien haben. Das Durchatmen fällt leichter, da sich durch die muskelentspannende Wirkung die Lungenkapazität erhöht.

Auf das richtige Saunieren kommt es an

Es gibt ein paar Regeln, die den Saunagang zum gesunden Genuss machen.

  • Baden Sie in heißer Luft niemals nüchtern oder nach einer ausgiebigen Mahlzeit. Mit leerem beziehungsweise vollem Magen wird die Hitze von den meisten Menschen schlecht vertragen, der Kreislauf kann versagen.
  • Natürlich ist es selbstverständlich vorher zu duschen und auch das Make-up zu entfernen. Die Poren können sich jetzt öffnen. Über die Haut werden Schlacken- und andere Schadstoffe aus dem Körper ausgeschwitzt.
  • Legen Sie Ihren Schmuck ab. Das Material kann sich auf der Haut unangenehm erhitzen.
  • Mit einem großen Handtuch und völlig nackt machen Sie Ihren Gang in die Wellnesstherme.
  • Wählen Sie den richtigen Platz aus. Auf der obersten Bank ist die Hitze am stärksten. Für die, die es langsamer angehen möchten, beginnen auf der unteren oder der mittleren Bank.
  • Die Frage, sitzen oder hinlegen, stellt sich jetzt. Sind Sie unsicher, dann legen Sie sich zunächst auf die Bank. Nach wenigen Minuten setzten Sie sich auf. Sie spüren was Ihnen guttut.

Das Highlight ist der Aufguss

Das Highlight eines Saunaganges ist für die meisten Saunagänger der Aufguss. Üblicherweise wird das Übergießen der heißen Steine erst gemacht, wenn die Besucher schon eine Weile geschwitzt haben. Der Saunameister übernimmt den Aufguss. Beliebt ist das Aromatisieren des Gusswassers mit ätherischen Ölen. In der Herbstzeit sind vorzugsweise Duftstoffe beliebt, die die befeuchtend auf die Atemwege wirken und/oder antiseptisch sind. Das Übergießen der heißen Steine steigert die Hitze und den Feuchtigkeitsgrad.

Der krönende Abschluss – die Abkühlung

Das wichtigste ist das Abkühlen. In der Regel erfolgt die Erfrischung mit kaltem Wasser. Gehen Sie dabei methodisch vor. Beginnen Sie zuerst bei den Füßen und bewegen den kalten Wasserstrahl Richtung Herz weiter. Andere Besucher bevorzugen die Abkühlung im eiskalten Tauchbecken. Trocken Sie sich danach richtig gut ab, kuscheln Sie sich in Ihren Bademantel und entspannen Sie für mindestens 20 Minuten auf einer Liege.

Trotz Krankheit zum Saunieren?

Bei bestimmten Krankheiten ist der Aufenthalt erlaubt. Leiden Sie beispielsweise an chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Bronchitis, dann wirkt die heiße Luft entspannend und lösend. Nach dem Saunabesuch fällt das Atmen oftmals leichter. Klagen Sie über Entzündungen und Krampfadern oder leiden Sie an Epilepsie, haben Sie Fieber? Dann ist von einem Aufenthalt in heißer Luft abzuraten. Durch die Temperaturreizung würde sich der körperliche Stress forcieren. Bei Unklarheiten konsultieren Sie bitte einen Arzt.

Fazit der Redaktion

Der Saunagang fördert Gesundheit und Wohlbefinden. Wer etwas Gutes für sich tun möchte, sollte mindestens zweimal die Woche saunieren. Als Zugabe gibt es physische als auch psychische Entspannung, ein gestärktes Immunsystem und damit verbunden eine geringere Anfälligkeit gegen die besonders in dieser Jahreszeit drohenden Erkältungskrankheiten.

 

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