Sauna nach dem Sport

Das Saunabad nach dem Sport ist für viele zu einer lieben Tradition geworden. Inzwischen hat jedes Fitnessstudio, das etwas auf sich hält, eine Sauna eingerichtet. Der subjektive Nutzen des Schwitzens ist auch unbestritten.
So ergänzen sich Sauna und Sport

So ergänzen sich Sauna und Sport

Sauna nach dem Sport. Einige medizinische Experten schlagen jedoch inzwischen Alarm. Sportler würden zu früh in die Hitze gehen und so ihrem Kreislauf schaden. Warum das so ist, zeigen wir weiter unten in diesem Artikel. Die liebe Angewohnheit ist aber nicht nur schlecht – solange ein paar Regeln beachtet werden. Auch das haben Wissenschaftler bereits in vielen Studien bestätigt. Aber welche Vorteile sind das überhaupt – und wie saunierst du richtig?

Muskelkater ade!

Den größten Vorteil hat die Hitze für die Muskeln an sich. Genauer gesagt, für deren Entspannung. Beim Krafttraining spannst du deine Muskeln heftig an. Das ist auch der Sinn Sache, denn schließlich sollen sie durch die Plackerei ordentlich wachsen. Danach brauchen sie aber etwas Pflege. Sonst droht der fiese Muskelkater. Also, entspann dich kurz – und dann: ab in die Hitze. Die wohlige Wärme lockert sofort die Verspannungen im Körper. Die Muskeln bekommen das Signal, sich auszuruhen und zu regenerieren. Und das ist durchaus gesund. Wenn du dich nicht zu sehr angestrengt hast, schaffst du es sogar, den lästigen Muskelkater ganz zu vermeiden.

Sauna stoppt den Abbau der Nährstoffe

Das Ganze tut aber sogar etwas für deine Fitness. Deine Muskeln bauen sich auf, indem sie während des Trainings Eiweiß anreichern. Sobald die Anstrengung vorbei ist, bauen sie den Nährstoff auch schon wieder ab und verlieren deswegen an Masse. Das ist übrigens der Grund, warum so viele Menschen nach dem Sport zu Eiweißdrinks greifen. Sie wollen die Substanz künstlich zuführen. Der Erfolg dieser Maßnahme ist in der Regel bescheiden. So einfach lässt sich der Körper nicht ins Boxhorn jagen. Oder doch? Die Hitze beim Saunabesuch stoppt den Abbau der Nährstoffe offenbar. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher erst vor Kurzem.

Zeit für die Regeneration

So sinnvoll die Sauna nach dem Training ist, so ungesund kann sie auch sein. Bevor du dich der Hitze aussetzt, braucht dein Körper Zeit für Regeneration. Er ist schließlich noch auf Hochleistung getrimmt. Dein Puls ist buchstäblich auf 180. Und genau das ist so gefährlich. Bekanntlich entspannt dein Körper in der wohligen Wärme. Dazu versucht er auch, den Kreislauf zu senken. Während du entspannt schwitzt, schlägt dein Herz in etwa so langsam wie im Schlaf. Wenn deine Pumpe in der Hitze nun volle Leistung bringt, wird dein Organismus versuchen, den Kreislauf so schnell als möglich herunterzufahren. Und genau hier liegt das Problem: Unter Umständen bringt das komplexe System so sehr durcheinander, dass du schlapp machst.

Gesundes schwitzen in der Sauna

Um das zu vermeiden, musst du dich nach dem Training ein wenig ausruhen. Wenn du eine Pulsuhr (bei Amazon) benutzt, warte solange, bis dein Ruhepuls erreicht ist. Wenn du auf technische Hilfsmittel verzichtest, warte eine Viertelstunde. Mindestens aber solange, bis du ganz normal atmen kannst, nicht mehr schwitzt und du dich auch ansonsten wieder vollkommen wohlfühlst. Dann steht dem gesunden Schwitzen nichts mehr im Wege und du kannst dein Saunabad wie sonst auch genießen. Aber achte auf dich und verlasse beim kleinsten Unwohlsein die Schwitzstube.

 

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*Letzte Aktualisierung am 25.09.2022 um 14:53 Uhr / Affiliate Links / Bilder & Texte von der Amazon Product Advertising API. Preise ohne Gewähr. Wir können Provisionen für Käufe erhalten, die über unsere ausgewählten Links getätigt werden.