Wissenswertes

Richtig abkühlen nach dem Saunagang

Warum sollte ich mich nach dem Saunabad abkühlen?

Warum sollte ich mich nach dem Saunabad abkühlen?

Richtig abkühlen nach dem Saunagang. Die Hitze in der Sauna erwärmt die Kerntemperatur Ihres Körpers. Das alleine ist schon ziemlich gesund. Aber, um alle Effekte des gesunden Vergnügens zu erleben, müssen Sie den Organismus auch wieder abkühlen. Um das zu tun, stellen Ihnen die Bäder vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können sich mit Eis übergießen, unter die Dusche springen oder sich einfach in einem Liegestuhl entspannen. Alle Methoden führen zum Ziel, die eine schneller, die andere langsamer. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel einmal alle Optionen vor, denn vielleicht kennen Sie die eine oder die andere noch gar nicht.

   

Auf die sanfte Tour: Abkühlen an der Luft

Sie können dem Gedanken nichts abgewinnen, unter die eiskalte Dusche zu springen? Das muss auch nicht sein. Gehen Sie einfach an die frische Luft. Hier ist es deutlich kälter als in der Sauna. Langsam aber sicher wird auch die Kerntemperatur Ihres Körpers auf ihr normales Maß sinken. Am schönsten ist es natürlich, für das Abkühlen nach dem Saunagang an die frische Luft zu gehen. Hier stehen auch oft Eiswürfel zur Verfügung, die sie sanft über Ihren Körper reiben können. Probieren Sie das einmal aus. Das kalte Prickeln ist einfach herrlich nach den Minuten in der Hitze.

Allerdings bietet nicht jedes Bad diese Möglichkeit an. Das ist aber nicht schlimm. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie eine halbe Stunde bei normaler Raumtemperatur verbringen. Besonders geeignet ist dieser sanfte Weg für alle Menschen, die sensibel auf extreme Temperaturunterschiede reagieren, Kinder und Senioren zum Beispiel.

   

Die kalte Dusche aus dem Schlauch

Ihn bietet eigentlich jedes Saunabad an: den guten alten Kneipp-Schlauch. Im Prinzip haben Sie es hier mit einem Gartenschlauch zu tun. So simpel der ist, so beliebt ist er auch bei eingefleischten Saunafans. Er gibt Ihnen nämlich die Möglichkeit, sich schrittweise abzukühlen. Das ist zwar auch ziemlich frostig, aber trotzdem schonend für den Kreislauf. Beginnen Sie mit dem Abkühlen an den Füßen und arbeiten Sie sich langsam zur Körpermitte hoch. Kühlen Sie dann erst Ihre Arme ab und fahren Sie schließlich mit dem Brustkorb und dem Kopf fort. So sorgen Sie dafür, dass der gesamte Körper in den Genuss der erfrischenden Kühle kommt.

Die Erlebnisdusche

Hat Ihr Saunabad eine sogenannte Erlebnisdusche? Dann sollten Sie sich einmal darunter stellen, denn das Erlebnis ist wirklich ziemlich toll. Diese Duschen haben nämlich sowohl oben als auch an der Seite Düsen. So wird Ihr gesamter Körper zur gleichen Zeit mit Wasser benetzt. Sie müssen hier übrigens nicht unbedingt kaltes Wasser einstellen. Die meisten Geräte erlauben Ihnen auch, bei lauwarmer Temperatur zu duschen.

Im Schwall schnell kühl

Vor allem im Außenbereich werden sie die sogenannten Schwallbrausen finden. Der Clou hierbei: Das Wasser ergießt sich auf einmal über Ihren Körper. Das ist besonders effektiv. Manchmal handelt es sich lediglich um einen Eimer, den Sie mit einer Schnur kippen können. Diese Art der Abkühlung ist etwas für die ganz harten Saunafans. Sie haben hier keine Möglichkeit, das Wasser wärmer zu stellen.

   

Ab ins Tauchbecken

Wenn Sie zu den ganz hartgesottenen Saunafans gehören, kühlen Sie sich nach dem Saunagang doch mal im Tauchbecken ab. Hier wird es auf einen Schlag ziemlich kalt. Das ist allerdings belastend für den Kreislauf. Deswegen sollten Sie zunächst unter die Dusche springen. Das ist übrigens auch den anderen Saunagästen zuliebe vorgeschrieben. Schließlich wollen Sie auch nicht im Schweiß der anderen Baden, oder?

Im Winter in den Schnee

Eine Art des Abkühlens, die vor allem Winter beliebt ist: das Abreiben mit Schnee. In der kalten Jahreszeit verschafft Ihnen Mutter Natur vielleicht diese Möglichkeit. Wenn es draußen wärmer ist, können Sie auf die Schneekammer ausweichen. Derlei Einrichtungen gibt es in immer mehr Bädern.

Erlaubt ist, was gefällt

Solange Sie gesund sind, dürfen Sie sich nach dem Saunagang so abkühlen wie Sie wollen. Auch wenn Sie bei der einen oder anderen Methode die Zähne gehörig zusammenbeißen müssen, schädlich ist das für Sie nicht.

Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie sich hinterher vollständig abtrocknen. Nur so können Sie eine Unterkühlung vermeiden. Deswegen sollten Sie sich auch sofort in Ihren kuscheligen Bademantel hüllen. Denken Sie daran, dass Sie die Abkühlphase nicht zu sehr ausdehnen. Wenn Sie sich für eiskaltes Wasser entscheiden, reichen wenige Sekunden vollkommen aus. An der frischen Luft sind Sie nach zehn Minuten ausreichend abgekühlt.

 

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