Gesundheit

Tipps gegen Erkältung und Schnupfen

Eine Erkältung ist wohl die häufigste Krankheit beim Menschen. Diese werden durch viele Faktoren ausgelöst. Da reicht schon ein einfacher Händedruck oder das Anfassen einer Türklinke. Hier sind einige Tipps, um ihr Immunsystem zu stärken und Infekte besser abwehren zu können.

Tipps gegen Erkältung und Schnupfen
Tipps gegen Erkältung

Natürliche Helfer gegen Erkältung und Schnupfen

Tipps gegen Erkältung und Schnupfen. Erkältungen gehören zu den lästigen Störenfrieden, die den Alltag der Betroffenen ganz schön durcheinanderbringen. Ein permanenter Husten sowie ein quälender Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen lähmen die Leidenden so sehr, dass diese während der Erkältungsphase kaum ihr Bett verlassen können. Dabei können sich die anfälligen Individuen mit einfachen Methoden gegen eine Erkältung schützen. Altbewährte Hausmittel, ein regelmäßiger Besuch der finnischen Sauna oder eine kontinuierliche Bewegung können wahre Wunder bewirken.

Das regelmäßige Aufsuchen einer Sauna stärkt Körper und Geist

Lange Zeit vertrat die Mehrheit der Bevölkerung die Auffassung, dass ein Gang in die Sauna eine teure Luxusaktion ist. Die Leiter der Fitnessstudios haben diese Meinung jedoch ins Wanken gebracht. Da die heutigen Personaltrainer auch als Gesundheitsberater fungieren, konnten sie anhand von zahlreichen Studien belegen, dass eine Sauna in jedes Fitnessstudio gehört. Sie begründeten diese These mit der Behauptung, dass die beliebten Schwitzbäder, die Immunität stärken und somit zum Erhalt der Gesundheit beitragen.

 

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Mediziner haben festgestellt, dass Personen, die mindestens einmal pro Woche das Saunabaden praktizieren, über einen stabilen Kreislauf und Blutdruck verfügen. Die Immunabwehr profitiert von den hohen Temperaturen und ist deshalb weniger anfällig für sämtliche Grippeviren. Außerdem wirken sich die wöchentlichen Saunagänge positiv auf das größte Sinnesorgan, die Haut, aus. Saunabaden verbessert die Durchblutung der Haut und schützt sie ferner vor dem Austrocknen. Des Weiteren beeinflussen die entspannenden Saunagänge positiv das vegetative Nervensystem. Saunabaden vereint somit die Entspannung von Körper und Geist. Diese Vereinigung ist für das Vorbeugen von grippalen Infekten äußerst wichtig, da die beiden Komponenten untrennbar miteinander verbunden sind.

 

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Mit einer ausgewogenen Ernährung das Immunsystem stärken

Ein regelmäßiges Konsumieren von Mahlzeiten gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Deshalb plädieren Ernährungsberater für eine abwechslungsreiche Ernährung. Diese sollte sämtliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente beinhalten. Eine ausreichende Zufuhr des gesamten Vitaminkomplexes kann zahlreichen Infekten entgegenwirken. Zink, Jod sowie ungesättigte Fette gehören ebenfalls zu den Nährstoffen, die jedermann für ein starkes Immunsystem benötigt. Getreideprodukte sind für ihren hohen Vitamin-B-Komplex bekannt. Lebensmittel, deren Farbe rot oder orange ist, enthalten viel Vitamin A. Nüsse und Kürbiskerne hingegen beinhalten Zink und Vitamin E. Fettreiche Fische enthalten Jod sowie ungesättigte Fettsäuren. Hülsenfrüchte zeichnen sich durch einen hohen Eiweißgehalt aus. Dieses benötigen sportliche Menschen für den Erhalt ihrer antrainierten Muskelmasse.

Vitamin C für die Immunabwehr

Vitamin C gehört auch zu den unabdingbaren Wirkstoffen einer guten Immunabwehr. Es ist bekannt für seine immunsystemstärkende Wirkung. Zitrusfrüchte enthalten eine Menge Vitamin C. Gemüsesorten, wie Paprika oder Kartoffeln beinhalten ebenfalls diesen wertvollen Nährstoff. Das Problem dieses wohltuenden Wirkstoffs besteht jedoch darin, dass er sich in Wasser auflöst. Diejenigen, die ausreichend Obst und Gemüse zu sich nehmen, sollten auch wissen, dass sie das eingenommene Vitamin C über ihren Harn ausscheiden. Aus diesem Grund sollten die gesundheitsbewussten Individuen über den ganzen Tag verteilt, Nahrungsmittel konsumieren, die Vitamin C enthalten. Der Körper kann diesen wertvollen Nährstoff nur für einen kurzen Zeitraum speichern.

 

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Eisen gehört genauso zu den Nährstoffen, die unabdingbar für eine starke Immunabwehr sind. Ein chronischer Eisenmangel schwächt den Körper. Dadurch ist er anfälliger für Infekte. Rotes Fleisch und grüne Lebensmittel, wie Spinat, Brokkoli oder Rucola sind bekannt für ihren hohen Eisengehalt. Trockenfrüchte, wie Aprikosen enthalten ebenfalls eine große Menge dieses lebensnotwendigen Mineralstoffs.

Regelmäßige Bewegung stärkt die Immunabwehr

Sport gehört zu den natürlichen Vorbeugemethoden. Diejenigen, die regelmäßig einer Sportart nachgehen, können diesen Sachverhalt bestätigen. Sportler haben nicht nur ein starkes Immunsystem, sondern fühlen sich auch seltener schlapp. Sie sind in der Regel ausgeglichener und können aus diesem Grund Stress vermeiden. Dies ist besonders wichtig, da sich psychische Anspannungen und Strapazen negativ auf den Körper auswirken. Menschen, die nicht mit Stress umgehen können, sind häufiger erkältet. Deshalb empfehlen Gesundheitsberater, sowohl Kindern als auch Erwachsenen, ein regelmäßiges Sportprogramm in ihren Alltag zu integrieren.

Es spielt eine untergeordnete Rolle, ob es sich um einen körperlich anstrengenden oder einen Entspannungssport handelt. Beide Bewegungsarten beugen grippalen Infekten effektiv vor. Diejenigen, die als Mitglieder in einem Sportklub angemeldet sind, können mit einem anschließenden Saunabad ihr Work-out abschließen. Ihr Körper wird ihnen für dieses Wohlfühlritual dankbar sein. Außerdem sollten die aktiven Personen stets darauf achten, eine ausreichende Menge Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Sie sollten täglich zwischen zwei und drei Liter Wasser trinken.

 

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Bekannte Hausmittel, die eine Grippe bekämpfen

Die Winterzeit gilt jedoch als Erkältungszeit. Deshalb können sich auch Sportler und gesundheitsbewusste Menschen mit einem Grippevirus anstecken. Sie können nach einer Ansteckung entweder chemische Medikamente oder pflanzliche Heilmittel konsumieren, um sich auszukurieren. Ein heißes Bad mit ätherischen Ölen belebt jedoch den Körper und die Seele auf eine natürliche Weise. Es hat eine meditative Wirkung. Eukalyptus und Pfefferminze gehören zu den beliebtesten Heilmitteln. Die genannten Pflanzen befreien die Nase, lindern Kopf- und Gliederschmerzen und entspannen die Muskeln.

Mediziner empfehlen Personen, die von einem lästigen Husten oder Schnupfen geplagt werden, zu inhalieren. Dieser Prozess befreit die Atemwege und befeuchtet die Mund- und Nasenschleimhäute. Die Pflanze namens Kamille ist bei den Betroffenen besonders beliebt. Sie punktet mit ihrer antientzündlichen Wirkung. Die Patienten können dieses Ritual anschließend mit einem wohltuenden Erkältungstrunk abschließen.

 

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