Sauna Tipps

So entfernen Sie unangenehme Gerüche aus der Sauna

Schlechte Gerüche in der Sauna neutralisieren

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Schlechte Gerüche in der Sauna neutralisieren

Für eine große Mehrheit passt die Kombination Sauna und Schimmel nicht zusammen. Leider sieht die Realität anders aus. Auch in der Wärmekabine entstehen Schimmelpilze. Wie in sämtlichen Badezimmern, die nicht regelmäßig gelüftet werden, entsteht auch in einer Sauna Schimmel. Räume mit einer hohen Feuchtigkeit und Hitze stellen einen idealen Nährboden für Bakterien und Schimmelpilze dar. Eine richtige Reinigung kann der Schimmelbildung entgegenwirken. Dieser verursacht nicht nur unangenehme Gerüche, sondern stellt ebenso eine Gefahr für den menschlichen Organismus dar. Deshalb reagieren Saunabetreiber bei den ersten Anzeichen von unangenehmen Gerüchen.

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Die unterschätzten gesundheitlichen Folgen

Unangenehme Gerüche stellen nicht nur ein Hindernis für ein angenehmes Saunabad dar, sondern auch eine Gefahr für die Gesundheit. Schließlich nutzen Wellnessanhänger ein Dampfbad, um ihren gesundheitlichen Zustand zu verbessern. Flächendeckender Schimmel bewirkt jedoch das genaue Gegenteil. Personen, die mit gesundheitlichen Beschwerden kämpfen, sind für schwerwiegende Krankheiten noch anfälliger als Gesunde. Schimmel verursacht Beschwerden wie Haut- und Augenreizungen. Außerdem befällt er die Lunge. Das Resultat ist nicht nur eine gefährliche Lungeninfektion, sondern auch ein chronischer Husten, ein schwaches Immunsystem, ein gereizter Hals sowie eine verstopfte Nase.

   

Eine ausreichende Belüftung wirkt unangenehmen Gerüchen entgegen

Sowohl eine Dampfsauna als auch eine Dampfdusche sind Räume, die geschlossen sind. Allerdings bewirkt eine regelmäßige Lüftung der umliegenden Räume wahre Wunder. Dieser Prozess regt die Luftzirkulation an. Auf diese Weise sagen Saunabetreiber unangenehmen Gerüchen den Kampf an. Schimmel ist jedoch nicht der einzige Grund für einen unerträglichen Duft. Hin und wieder stellt eine mangelnde Luftzirkulation die unangenehme Geruchsursache dar.

Die Luft reinhalten

Luftreiniger gehören zu den Geräten, die sich in der Praxis bewährt haben. Sie hemmen das Wachstum von Bakterien, welche unangenehme Gerüche verursachen. Die Preisspanne der Luftreinhalter hängt von der individuellen Zahlungsbereitschaft der Wellnessbetreiber ab. Auf dem Markt sind unterschiedliche Modelle vorhanden. Selbstverständlich zeichnen sich teurere Geräte durch eine bessere Qualität aus. Allerdings lassen sie sich nicht direkt in einer Dampfsauna anbringen. Stattdessen reinigen Saunainhaber die umgebende Luft. Dadurch wirken sie der Entstehung von unangenehmen Gerüchen effektiv entgegen.

   

Selbstgemachte Lufterfrischer hemmen das Wachstum von Bakterien

Backpulver und frisch gepresster Zitronensaft fungieren nicht nur als hervorragende Kuchenzutat, sondern auch als natürliche Lufterfrischer. Die beiden Lebensmittel beseitigen effektiv unangenehme Gerüche. Ihre Konsistenz hängt von der Menge des Pulvers und des Saftes ab. Allerdings sollte daraus eine Paste entstehen, die sich in der Sauna sowie auf den Außenbereich auftragen lässt. Anschließend wirkt die Masse mindestens eine Viertelstunde ein, ehe Saunainhaber diese mit einem weißen Essig besprühen. Nach dem Sprudeleffekt entfernen sie die gesamte Masse mit einem feuchten Tuch. Dieses altbewährte Rezept sagt insbesondere stark unangenehmen Düften erfolgreich den Kampf an.

   

Worin liegt der Unterschied zwischen einem schlechten Geruch und gefährlichem Schimmel?

Üble Gerüche im Dampfbad stellen nicht zwingend den Beginn eines Schimmelbefalls dar. In der Regel handelt es sich bei einem unangenehmen Duft eher um den Geruch der verwendeten Materialien. Unangenehmen Gerüche, die nicht mit einer Schimmelbildung zusammenhängen, lassen sich auf eine sanfte Art entfernen. Außerdem stellen sie keine Gefahr für die Gesundheit dar.

Zahlreiche Dampfbadinhaber entscheiden sich bei unangenehmen Düften für klassische Reinigungsmittel aus dem Drogeriemarkt. Der Nachteil dieser chemischen Mittel liegt jedoch in deren Aggressivität. Sie entfernen nicht nur die obere Schicht des Materials, sondern schädigen auch das Dichtungsmaterial. Darüber hinaus setzen chemische Mittel schädliche Dämpfe frei. Diese schaden der Lunge und gefährden die Atemwege.

   

Glücklicherweise existieren umweltfreundliche und zugleich sanfte Reiniger, die unangenehme Düfte entfernen. Darüber hinaus schaden sie bei einer sachgemäßen Anwendung weder der Sauna noch dem Dampfbad. Saunainhaber, die sich nicht sicher sind, ob das ausgesuchte Reinigungsmittel für ihr Dampfbad geeignet ist, kontaktieren sicherheitshalber den Hersteller. Auf diese Weise beseitigen sie sämtliche Unklarheiten und erhalten einen wertvollen Tipp im Hinblick auf effektive Reinigungsmittel. Natürliche Produkte setzen im Gegensatz zu den chemischen Putzmitteln keine schädlichen Dämpfe frei. Des Weiteren verursachen sie keine teuren Sachschäden.

Eine Reinigungsbürste und Backpulver agieren als wirksames Reinigungsduo

Für eine effektive Reinigung der Dampfsauna benötigen Wellnessanhänger lediglich eine gute Bürste und Backpulver. Dazu mischen sie eine Paste aus Wasser und Backpulver zusammen. Diese entfernt effektiv Schmutz an Fugen sowie weiteren Stellen, welche schwer zugänglich sind.

Die Paste reinigt stark verschmutzte Bereiche, indem sie zwischen ein und zwei Stunden einwirkt. Nach diesem Zeitraum erfolgt ein Aufsprühen mit purem Wasser auf diese Stelle. Dadurch lockert sich die Masse. Anschließend reinigen Saunabetreiber mit einem raschen Schrubben die verschmutzten Stellen. Danach spülen sie diese gut aus und lassen sie anschließend trocknen. Dank dieser Methode haben weder Bakterien noch Schimmelpilze eine Chance. Die erwähnte Vorgehensweise hat sich in der Praxis als erfolgreich bewährt.

Milder Essig tötet unangenehme Gerüche, Bakterien und Schimmelpilze ab

Milder Essig agiert ebenso als natürliches Reinigungsmittel. Er bekämpft unangenehme Gerüche in der Sauna auf eine sanfte und zugleich effektive Art. Des Weiteren punktet er mit einer einfacheren Anwendung im Vergleich zum Backpulver und Zitronenwasser. Allerdings sollten Saunainhaber diesen in eine Sprühflasche füllen.

Essig fungiert als ausgezeichnetes Reinigungsprodukt für eine Sauna. Er beseitigt nicht nur unangenehme Gerüche in einem Dampfbad, sondern auch Schimmel. Seine milde Säure tötet gesundheitsgefährdende Bakterien ab. Dazu sprühen Betroffene den Essig auf die jeweilige Stelle und lassen diesen mindestens eine Stunde einwirken. Anschließend wischen sie den Bereich mit heißem Wasser sauber. Danach trocknen sie diesen mit einem Textiltuch ab.

Feuchte Oberflächen in einem Dampfbad sind des Öfteren anfällig für das Wachstum von Bakterien und Schimmelpilzen. Deshalb ziehen Saunabesitzer Essig als natürliches Reinigungsmittel zur Prävention in Betracht. Er enthält weder Bleichmittel noch setzt er schädliche Dämpfe frei. Schimmelpilze und unangenehme Gerüche haben gegen Essig keine Chance. Berichten zufolge tötet milder Essig bis zu 82 Prozent sämtlicher Schimmelpilzarten ab.

Einen frischen Duft im Dampfbad erzeugen

Hin und wieder erzeugen Dampfbäder Gerüche, die keineswegs auf Verunreinigungen zurückzuführen sind. Deshalb haben Duftliebhaber die Möglichkeit, ätherische Öle zu nutzen. Lavendel, Zitrone oder Orange erfüllen ein Dampfbad mit einem angenehmen Geruch, der den Aufenthalt in der Wärmekabine angenehmer macht. Diese spezielle Aromatherapie wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Außerdem verstärkt sie die wohltuenden Wirkungen eines Dampfbads.

   

 

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*Letzte Aktualisierung am 19.09.2020 um 08:47 Uhr / Affiliate Links / Bilder & Texte von der Amazon Product Advertising API. Preise ohne Gewähr.

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