Ein entspannendes Licht in der Sauna sollte nicht unterschätzt werden

Ein angenehmes Licht sorgt nicht nur für ein schönes Ambiente in der Wohnung oder in einer Wohlfühloase im Garten, sondern es sorgt auch für Wohlbefinden und Zufriedenheit.
Mit einer durchdachten Beleuchtung eine Wohlfühlatmosphäre schaffen

Mit einer durchdachten Beleuchtung eine Wohlfühlatmosphäre schaffen

Pressemeldung | Es ist seit langem bekannt, dass sich Tageslicht positiv auf die Stimmung auswirkt. Wer in einem Haus mit großen Fenstern oder Glasfronten wohnt, weiß um die Vorteile dieser natürlichen “ Wundermittel „. Ohne zusätzliche Lichtquellen kommt der Mensch jedoch nicht aus, vor allem in den Herbst- und Wintermonaten. Wenn es darum geht, ein stimmiges Lichtkonzept zu entwickeln, wissen Ansgar Westerhoff und seine Kollegen (www.blockhaus-westerhoff.de) genau, worauf es ankommt.

Tageslicht ist ein Stück Lebensqualität

Große Fensterfronten haben sich nicht erst in den letzten Jahren in der modernen Architektur durchgesetzt. Auch zu Zeiten der Bauhaus-Bewegung bevorzugte man einen fließenden Übergang in die Natur. Leider ließ die thermische Effizienz der Verglasung noch zu wünschen übrig. Heute halten Thermopane oder Mehrscheibenfenster mit Isolierglas die wohlige Wärme perfekt im Haus. Je nach Standort und Nutzung werden große Fensterpartien in Westerhoffs individuelle Sauna- und Gartenhäuser eingebaut. „Es ist ein Stück unbezahlbare Lebensqualität, auf das niemand verzichten sollte“, sagt Ansgar Westerhoff, Geschäftsführer der Westerhoff GmbH.

Stilvolles Lichtkonzept – so wichtig wie das Interieur

Licht hat nicht nur einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden, sondern auch auf das Gefühl und die Wahrnehmung von Raum. Erst wenn ein Raum komplett eingerichtet ist, fällt oft auf, dass die Lampen an der falschen Stelle stehen, um zum Beispiel gutes Leselicht* zu spenden oder ein interessantes Detail zu betonen. Idealerweise wird die Beleuchtung von Anfang an geplant, schließlich sollen die Kabel, Schalter und Steckdosen möglichst unsichtbar verlegt werden. Aus diesem Grund sollte sich jeder Häuslebauer bei der Planung und Realisierung des Wohn-, Geschäfts- oder Gartenhauses viel Zeit nehmen und ein genaues Anforderungsprofil definieren.

Unterschiedliche Nutzung – unterschiedliche Lichtkonzepte

Viele Menschen denken, Licht ist gleich Licht, leider ist das ein Irrtum. Gerade die Lichtgestaltung ist sehr individuell und muss genau auf die Bedürfnisse zugeschnitten sein. „Ein Home Office braucht einen gut ausgeleuchteten Arbeitsplatz mit sehr hellem – eher bläulichem – Licht. Ein Saunahaus hingegen sollte eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlen. Diese wird zum Beispiel durch warme indirekte Lichtquellen im Ruheraum erzeugt“, erklärt Ansgar Westerhoff.

Generell gilt: Es gibt nicht die eine perfekte Lampe für jeden Raum – die Mischung macht’s. Als Faustregel kann man sich merken, dass ein Mix aus drei verschiedenen Lichtquellen das optimale Lichtkonzept ergibt. Als Grundlicht sollte eine Deckenlampe oder ein Fluter dienen. Bestimmte Zonen, wie z. B. eine Pantryküche oder eine Leseecke, können durch eine Pendel- oder Leselampe hervorragend ausgeleuchtet werden. Um besondere Akzente oder Highlights zu setzen, sind Wand- oder Bilderleuchten die perfekte Wahl.

Entspannungslicht in der Saunakabine

Wenn Sie die Sauna nur als Sauna nutzen wollen und keine Extras wünschen, genügen die beiden warmweißen LED-Wandleuchten der Saunakabine. Natürlich gibt es noch eine weitere Option: Die Rückenlehnen können mit einem farbigen LED-Licht* ausgestattet werden, das nach oben oder unten leuchtet. Je nach Vorliebe können Sie einen manuellen oder automatischen Farbwechsel vornehmen. Farben haben bekanntlich einen stimulierenden Einfluss: Gelb wirkt anregend, Grün ermutigend, Blau beruhigend und Weiß heiter. Auch wenn Sie nicht an die magischen Eigenschaften bestimmter Farben glauben, so spielen sie doch eine wichtige Rolle für Ihr allgemeines Wohlbefinden.

Außenbeleuchtung – weniger ist mehr

„Ansgar Westerhoff unterstreicht, dass die Außenbeleuchtung eines Gartenhauses ebenso wichtig ist wie eine angemessene Anzahl von Steckdosen.“ Bewegungsmelder* und Wandlampen sollten schon vor dem Bau des Gartenhauses installiert werden. Gerade die Ausleuchtung des Eingangsbereichs ist wichtig, damit man nicht im Dunkeln lange nach der Türklinke suchen muss. Es ist auch eine gute Idee, den Weg zum Gartenhaus zu beleuchten. Das lässt sich zum Beispiel lösen, indem man einen oder mehrere Bäume gleichzeitig geschmackvoll und stimmungsvoll beleuchtet. Warmes Licht passt zu Laubbäumen, weißes Licht zu Nadelbäumen. Wandleuchten* schaffen ein warmes Ambiente auf überdachten Terrassen.

 

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