Die besten Saunaaufguss Rezepte zum Selbermachen

Die Sauna ist der Inbegriff von Entspannung und Wellness. Diese Schwitzstube, in der die Luft auf 60 bis 110 Grad Celsius erhitzt wird, fördert ganz nebenbei auch die Gesundheit. Seit dem 17. Dezember 2020 gilt die finnische Saunakultur laut UNESCO sogar als immaterielles Kulturerbe.
Saunaerlebnis mit selbst gemachten Saunaaufgüssen

Saunaerlebnis mit selbst gemachten Saunaaufgüssen

Einst war der Zweck der finnischen Sauna die Reinigung des Körpers. Heute ist sie für viele ein unverzichtbares Ritual und der ideale Platz um Kraft zu tanken und das Immunsystem zu stärken. Wichtiger Bestandteil des Saunagangs ist dabei der Aufguss. Mit ein wenig Einfallsreichtum und dem richtigen Aufgussrezept wird er zum wahren Genuss für Körper und Seele.

Der Saunaaufguss ist der Höhepunkt des Saunagangs und sollte spätestens fünf bis zehn Minuten vor Ende beginnen. Notwendig ist er nicht. Die gesundheitliche Wirkung der Sauna stellt sich auch ohne ihn ein. Doch so ganz ohne dieses Erlebnis geht es heute in kaum einer Sauna. Liebhaber der Schwitzkammer wollen nicht auf ihn verzichten und genießen die Wirkung des Aufgusses je nach dem verwendeten Saunaduft.

Alles für ein gelungenes Saunaerlebnis

Für einen gelungenen Saunaaufguss ist ein Saunaofen mit Saunasteine notwendig. Dazu benötigen Saunierer einen klassischen hölzernen Saunakübel und eine Holzkelle. Dann fehlen nur noch das Wasser und ein Handtuch. Alleine mit diesen Zutaten ist ein Aufguss möglich und bringt das Erlebnis aus Hitze und Dampf.

Der Ablauf ist in den einzelnen Wellnessoasen immer ein wenig unterschiedlich. Grundsätzlich gilt jedoch, dass man unbedingt bereits rund zehn Minuten sauniert haben sollte, bevor aufgegossen wird. So ist der Körper bereits erwärmt, ehe der starke Hitzereiz dazukommt.

Kurz zuvor wird die Türe geöffnet, damit frische Luft einströmt. Hier kann mit dem Handtuch nachgeholfen werden. Danach wird die Türe geschlossen. Mit der Kelle wird nun sehr langsam Wasser auf dem Saunastein verteilt. Passiert das zu rasch, drohen heiße Wasserspritzer und damit Verletzungsgefahr.

Von der Hitze in die Kälte

Das Aufgusswasser verdampft auf den Steinen und die Luftfeuchtigkeit im Raum steigt. Mit dem Handtuch wird die feuchte Luft verwirbelt. Es folgt eine kurze Pause, bevor der nächste Saunaaufguss folgt. Drei Aufgüsse sollten das Maximum sein. Danach kann noch ein wenig nachgeschwitzt werden. Der ungeschriebene Sauna-Knigge besagt übrigens, dass während des Aufgusses das Betreten der Sauna untersagt ist.

Nachdem man die Sauna verlassen hat, kühlt man sich an der frischen Luft und danach mit kaltem Wasser ab. Für einen einfachen Aufguss reicht Wasser. Deutlich interessanter wird es jedoch mit speziellen Düften, die dem Wasser beigemischt werden. Einen eigenen Saunaaufguss selber herzustellen ist dabei keine Kunst.

Warum sollte man einen Saunaaufguss selber machen?

Jeder Mensch ist individuell. So hat jeder seine Vorlieben, eigene Empfindungen und einen ganz speziellen Geschmack. Gerade beim Saunaaufguss sollte das Aroma den persönlichen Bedürfnissen angepasst sein. Es macht keinerlei Spaß einen Aufguss mit Fichtennadel zu machen, wenn man den Saunageruch nicht ausstehen kann. Noch schlimmer ist ein Aroma, das künstlich riecht und gesundheitlich womöglich sogar bedenklich ist.

Im Handel sind mittlerweile jede Menge Saunazusätze erhältlich. Nicht jeder hält, was er verspricht. Ein guter Zusatz sollte aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen. Ein guter Grund ihn selbst zusammenzustellen. So weiß man ganz genau, was er beinhaltet und auch dass er den eigenen Wünschen entspricht.

Wichtigste Zutat sind ätherische Öle

Der Hauptbestandteil der meisten Saunaaufgüsse ist ein ätherisches Öl. Daneben können getrocknete Zweige, Blüten, Blätter, Früchte oder Wurzeln verwendet werden. Die ätherischen Öle sind in Apotheken in hochwertiger Qualität erhältlich. Achten Sie stets darauf unbedingt Öle zu verwenden, die zu 100 Prozent naturrein sind. Alles andere ist minderwertig und schadet der Gesundheit. Ein billiges Öl kann unter Umständen schwere Atembeschwerden auslösen.

Gute Öle erhalten Sie auch im Saunafachhandel. Hier finden Sie ebenso alle anderen natürlichen Zutaten um einen guten Saunaduft herstellen zu können. Diese können Sie aber auch selber sammeln. Die Natur ist voll mit köstlich duftenden Gewächsen, die Ihren Saunagang zum Erlebnis machen.

Jedes Aroma hat dabei seine ganz spezielle Wirkung:
Belebend: Zitrusfrüchte, Thymian, Rosmarin, Bergamotte und Ylang Ylang
Anregend für Stoffwechsel und Atemwege: Minze
Entspannend: Melisse, Rose, Lavendel, Weihrauch, Sandelholz und Vanille
Positive Wirkung auf die Atemwege: Eukalyptus, Myrte, Latschenkiefer und
Minze
Gegen Entzündungen und für schöne Haut: Kamille, Salbei

Wichtig dabei ist, dass die Pflanzenteile ungespritzt sind. Andernfalls würden sich diese Giftstoffe im Wasser lösen und beim Aufguss direkt in die Luft und damit in die Atemwege gelangen.

Das einfachste und traditionellste Rezept

Der Klassiker beim Saunieren ist immer noch die Birke. Dazu werden getrocknete Birkenzweige, Birkenquast genannt, einige Stunden in heißem Wasser eingelegt. So werden sie geschmeidig. Mit dem entstandenen Birkenwasser wird der Aufguss durchgeführt. Mit den Birkenzweigen wird während des Saunagangs die Haut leicht gepeitscht. Dadurch entsteht ein angenehmer Massageeffekt.

Die Haut wird stimuliert und die Durchblutung wird gesteigert. Durch den Aufprall auf der Haut geben die Blätter eine seifige Substanz ab, die der Körperreinigung dient. Ganz nebenbei verbreitet sich ein angenehmer Birkenduft in der Sauna. Die Birke wirkt entspannend und regt den Stoffwechsel an. Die körperliche Leistungsfähigkeit wird gestärkt und die Abwehrkräfte gesteigert.

Saunarituale: Russischer Wenik-Aufguss

Richtig durchatmen

Nicht umsonst ist die Sauna gerade während der Erkältungszeit beliebt. Sie entspannt und stärkt die Abwehrkräfte. Der Dampf befeuchtet die Atemwege und sorgt dafür, dass man wieder gut durchatmen kann. Wer diesen Effekt noch zusätzlich verstärken will, für den ist das nachfolgende Rezept für einen Saunaduft optimal.

Hier verwenden Sie:
• 3 Tropfen Eukalyptusöl
• 3 Tropfen Rosmarinöl
• 3 Tropfen Fichtennadel
• 1 Liter Wasser

Dieser Saunaaufguss öffnet die Atemwege. Er ist ideal während der Grippe- und Erkältungszeit. Auch bei beginnendem Schnupfen kann dieser Aufguss wahre Wunder bewirken. Allerdings sollte man daran gewöhnt sein, zu saunieren. Wer krank ist und die Sauna erstmals versucht, wird eher einen gegenteiligen Effekt erreichen.

Erste Hilfe bei Winterdepression

Gerade die kühle und trübe Jahreszeit verlangt uns viel ab. Die Sonne scheint kaum, es ist düster und der Abend beginnt viel zu früh. Viele Menschen leiden während dieser Zeit an Winterdepressionen. Hier kann ein Saunagang mit der richtigen Duftmischung helfen, dass die gute Laune wiederkehrt.

Dazu nehmen Sie:
• 4 Tropfen Orangenöl
• 2 Tropfen Thymianöl
• 3 Tropfen Grapefruitöl
• 1 Liter Wasser

Gerade die Zitrusfrüchte beleben die Seele. Thymian wirkt frisch auf unsere Laune. Zudem ist er gut für die Atemwege. Hier wirkt er schleimlösend und damit befreiend.

Rezept für mehr Elan und neue Energie

• 1 Tasse Ingwertee
• 2 Tropfen Pfefferminzöl
• 100 Milliliter Zitronensaft
• 1 Liter Wasser

Dieses Rezept ist Garant für mehr Lebensenergie und einen ganz speziellen Kick. Anstatt Ingwertee können Sie etwa 2 Zentimeter frischen Ingwer in Scheiben schneiden. Lassen Sie das Aufgusswasser aufkochen und geben Sie die Ingwerscheiben hinein. Das Ingwerwasser sollte nun einige Stunden lang ziehen. Danach können Sie die restlichen Zutaten dazugeben. Gut abseihen und verwenden.

Entspannung dank Sauna

Nach einem harten Arbeitstag kann ein Saunagang herrliche Entspannung bringen. Ideal ist dabei folgendes Rezept:

• 2 Tropfen Sandelholz
• 6 Tropfen Lavendel
• 1 Liter Wasser

Sandelholz ist ein besonders kostbares Holz. Die besondere Wirkung auf die Gesundheit ist schon seit mehr als 3000 Jahren bekannt. Es wirkt beruhigend auf Körper, Geist und Seele. Darüber hinaus soll der Duft von Sandelholz dabei helfen, Wut, Nervosität und Anspannung zu lindern. Lavendel ist seit jeher dank seiner beruhigenden Wirkung bekannt. Lavendel vermag aber auch Ängste zu mildern, er hilft bei Schlafstörungen und gleicht innere Unruhe aus. Auch bei Stress ist Lavendel eine gute Wahl.

Der Saunagang als Immun-Booster

Der Gang in die Sauna ist als solcher bereits eine gute Tat für ein intaktes Immunsystem. Durch die richtigen ätherischen Öle kann man diese Wirkung aber deutlich unterstützen. Dazu mischen Sie einfach:

• 2 Tropfen Weißtanne
• 2 Tropfen Orange
• 2 Tropfen Teebaumöl
• 1 Liter Wasser

Die Weißtanne hat antivirale und antibakterielle Wirkung und bietet damit Schutz vor Erkrankungen. Die Orange hellt nicht nur die Stimmung auf, sie wirkt auch adstringierend auf die Schleimhäute. Teebaumöl wird seit sehr langer Zeit von den australischen Ureinwohnern zu medizinischen Zwecken verwendet. Das mit gutem Grund. Es wirkt gegen Viren, Pilze und Bakterien.

Mischung zur Entgiftung

Detox ist ein noch relativ neuer Begriff. Er bedeutet nichts anderes als Entgiften. Durch gesundes Essen, regelmäßige Bewegung und Bäder soll der Körper von Schadstoffen befreit werden. Einige Pflanzen können diesen Vorgang unterstützen. Eine hervorragende Mischung, die den Körper bei der Reinigung unterstützt, ist folgende:

• 3 Tropfen Wacholder
• 3 Tropfen Zitrone
• 1 Liter Wasser

Wacholder ist schon seit der Antike bekannt für seine Heilwirkung. Neben der krampflösenden Wirkung regt er den Harnfluss an, was die Ausscheidung von Toxinen beschleunigt. Die antibakterielle Wirkung der Zitrone verstärkt den Effekt.

Was ist zu beachten?

Ätherische Öle sind nicht in Wasser löslich. Der Saunaaufguss muss daher kurz vor der Verwendung gemischt werden. Geben Sie dazu die Öle ins Wasser und rühren Sie mit der Holzkelle alles gut durch. Verwenden Sie die Mischung nun sofort, andernfalls setzt sich das Öl wieder an der Wasseroberfläche ab.

Geben Sie nie ätherische Öle direkt auf die Saunasteine. Der eher harmlose Effekt ist, dass das Öl verbrennt und einen unangenehmen Geruch verströmt. Der schlimmere und sogar sehr gefährliche Effekt ist die Entflammbarkeit. Ätherische Öle können bei starker Hitze Feuer fangen. Die Gefahr einer Stichflamme und schwerer Verletzungen ist dabei groß.

Saunaaufguss: Alles ganz natürlich

Wenn Sie lieber mit natürlichen Zutaten wie Zweigen, Blättern und Blüten arbeiten möchten, benötigen Sie nur die Pflanzenteile und Wasser. Eigentlich ist die Zubereitung ein wenig wie Tee zu kochen. Geben Sie die Teile in heißes Wasser und lassen Sie alles gut durchziehen. Ein paar Stunden sind hier optimal. Je länger desto intensiver wird die Mischung. Danach alles gut abseihen und verwenden.

Verwöhnen Sie Ihren Körper

Ergänzen Sie doch Ihre Aufgüsse auch einmal mit einer Ganzkörperbehandlung. Dazu reiben Sie sich vor dem Saunaaufguss mit der entsprechenden Mischung ein. Danach wird dann ausgiebig geduscht und alles gut abgewaschen.

Zu einem Zitrusaufguss passt hervorragend ein Meersalzpeeling. Nehmen Sie dazu einfach grobes Meersalz und mischen Sie dieses mit Oliven-, Kokos- oder Jojobaöl. Gegen Cellulitis wirkt eine Mischung aus Kaffee und Honig.

Nehmen Sie dazu eine Tasse Kaffeesud und mischen Sie ihn mit flüssigem Honig, bis ein Brei entsteht. Verteilen Sie diesen vor dem Aufguss gut auf den betroffenen Körperstellen. Die Aufgussmischung sollte Orangenöl beinhalten. Danach gut abwaschen. Auch hier sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Einen Saunaaufguss selber machen ist also ganz einfach und macht dabei auch noch jede Menge Spaß. Mit ein bisschen Kreativität können Sie immer wieder neue Rezepte ausprobieren. So wird aus der einfachen Sauna ein richtiges Wohlfühlprogramm.

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So verwenden Sie Birken Reisig: Die Birkenblätter werden in heißes Wasser gelegt. Dabei gilt die Faustregel: je länger, desto besser. Auf diese Weise wird er weich und die Birkenblätter lösen sich nicht so schnell vom Reisig. Die getrocknete Quaste kann einige Male verwendet werden. Nach dem Gebrauch wird er mit reichlich kaltem Wasser ausgespült, ausgeschüttelt und zum Trocknen an einem schattigen, luftigen Ort aufgehängt. Beim erneuten Saunagang wird der Einweichvorgang wiederholt.

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Lavendelblüten besitzen eine umfangreiche Aromabasis, ausgeprägte provenzalische Noten und eine kräftige blumige Würze. Der erste Blick kann manchmal täuschen, und so ist es auch bei Lavendelblüten. Wer sie aufgrund ihres zarten Aussehens als süßes Küchengewürz einordnet, wird beim ersten Probieren eines Besseren belehrt. Wer Bio-Lavendel kauft, bekommt einen leicht herben und im Nachgeschmack an Zitrusgewürz erinnernden Geschmack. Ganz schön vielseitig, die kleinen lila Blüten. Und man kann eine Menge mit ihnen anstellen. Alles, was es braucht, ist ein wenig Neugier und Experimentierfreudigkeit.

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*Letzte Aktualisierung am 20.10.2021 um 18:51 Uhr / Affiliate Links / Bilder & Texte von der Amazon Product Advertising API. Preise ohne Gewähr. Wir können Provisionen für Käufe erhalten, die über unsere ausgewählten Links getätigt werden.