Wissenswertes

Die Grundlagen des richtigen Saunierens

Saunieren galt lange Zeit als purer Luxus. Seitdem jedoch die psychischen und physischen Vorzüge dieser Wellnessoase zum Vorschein gekommen sind, erfreut sich das Saunieren einer steigenden Beliebtheit. Um jedoch die gesamten gesundheitlichen Vorteile dieses Wellnessortes zu genießen, halten sich regelmäßige Saunagänger an ein ungeschriebenes Einmaleins.

Eine Sauna ist eine wertvolle Gesundheitsoase
Die Grundlagen des richtigen Saunierens

Eine Sauna ist eine wertvolle Gesundheitsoase

Die Grundlagen des richtigen Saunierens. Wellnessliebhaber, die nur gelegentlich eine Sauna aufsuchen, neigen dazu, viele Fehler zu machen. Aus diesem Grund liefert der nachfolgende Text wertvolle Ratschläge, welche Saunagänger mühelos in die Tat umsetzen können. Saunabesuche wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus. Das Schwitzen und die heiße Luft entspannen nicht nur Körper und Geist, sondern stärken auch die Immunabwehr.

Allerdings übertreiben es Gelegenheitsbesucher in der Regel mit ihrem Aufenthalt und den Aufgüssen. Darüber hinaus existieren ungeschriebene Verhaltensregeln, über welche sich Saunagänger im Vorfeld informieren sollten. Dazu gehört unter anderem das Sitzen auf den oberen Schwitzbänken. Dieses meiden clevere Anfänger. Dadurch entstehen bei ihnen keine Kreislaufprobleme.

Ein milder und kurzer Beginn eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene

Dank des Wechsels von kalt auf warm erfolgt eine Aktivierung des menschlichen Immunsystems. Damit geht eine Stärkung des Abwehrmechanismus einher. Dieser wechselseitige Prozess stabilisiert wiederum den Kreislauf. Allerdings erfreuen sich lediglich Wellnessanhänger an diesen positiven Effekten, die richtig saunieren. Diese bleiben nie zu lange in der Gesundheitsoase. Sie genießen zwischen den Saunagängen ausgiebige Erholungsphasen. Anfänger beginnen in der Regel in einer milden Sauna, deren Temperatur zwischen 50 und 60 Grad Celsius liegt.

Der erste Gang dauert zwischen acht und zwölf Minuten. Zwei weitere Gänge, die darauf folgen hingegen, belaufen sich auf die Dauer einer Viertelstunde. Dementsprechend gilt die Regel: Besser kurz und heiß saunieren als lang und lauwarm.

Die Einhaltung der korrekten Körperhaltung

Laut Experten gehört die Rückenlage zu der idealen Haltungsweise. Dank dieser verbleibt der Körper in einer einzigen Temperaturzone. Die alternative Haltung stellt das Sitzen mit angezogenen Beinen dar. Damit der Kreislauf in Schwung kommt, setzen sich am Ende der Saunazeit die Teilnehmer aufrecht hin. Ferner platzieren sie ihren Körper in die unteren Saunagefilde. Somit bereiten sie sich auf den Wechsel zur bevorstehenden Kälte und den aufrechten Gang vor.

Der Aufguss und seine Funktion

Den Aufguss tätigen Saunagänger entweder in Eigenregie oder sie lassen ihn von den Verantwortlichen durchführen. Ein Aufguss erhöht den Feuchtigkeitsgehalt in der Luft um weitere 50 Prozent. Dadurch profitiert der Körper von einem zusätzlich herbeigeführten Hitzereiz. Wenn sich der Dampf im Raum verteilt hat, wedeln manche Saunabesucher mit ihrem Handtuch. Besucher sollten jedoch nicht kurz vor einem neuen Aufguss in die Sauna gehen. Damit schaden sie eher ihrem Körper.

Kalte Dusche und Bewegung sind Pflicht

Nach dem Saunieren empfehlen Experten Saunagängern, sich zu bewegen. Frische Luft in Kombination mit einer kalten Dusche stellt für den Körper eine wahre Wohltat dar. Allerdings raten Gesundheitsexperten zu einem langsamen Spaziergang sowie einem schrittweisen Gewöhnen an das kalte Wasser. Das Abduschen startet beim rechten Fuß, geht weiter über das gesamte Bein und nachdem der Strahl am Arm angekommen ist, erfolgt ein Wechsel zur linken Seite des Körpers.

Zum Schluss duschen gesundheitsbewusste Saunabesucher ihre Herzregion ab. Nach dem dritten oder letzten Saunagang verwenden Saunabesucher kein Duschgel oder Seife, da ihre Haut bereits gereinigt ist. Sowohl ein Duschgel als auch eine Seife trocknen die Haut aus und stören das Gleichgewicht des Säureschutzmantels. Eine fettige Creme nach dem Saunieren vollendet jedoch den Pflegevorgang.

Ausreichende Ruhepausen und eine gute Zeiteinteilung

Nach dem ersten Saunagang benötigt der Körper eine Ruhepause. Diese beläuft sich auf eine Dauer von 20 oder 30 Minuten. Erst nach dieser Pause gönnen sich Saunabesucher einen oder zwei weitere Gänge. Diese sind in der Regel heißer als der erste Saunagang. Bewegung und kalte Duschen folgen jedoch nach jedem Gang. Saunabesuche erfordern einen hohen Zeitaufwand. Drei Saunagänge benötigen zwei Stunden. Die psychischen und physischen Effekte eines regelmäßigen Saunierens machen sich bei Personen, die zwei Mal wöchentlich saunieren, bemerkbar.

Vorsichtsmaßnahmen und Trinkempfehlungen

Diejenigen, die den Aufguss als zu heiß und unangenehm empfinden, zwingen sich klugerweise nicht zum Bleiben. Stattdessen verlassen sie entweder die Kabine oder setzen sich auf die unteren Bänke. Darüber hinaus besuchen Saunagänger keine Sauna mit einem vollen Magen. Dadurch wirken sie dem Entstehen von Kreislaufproblemen effektiv entgegen. Das kalte Abduschen ist eine Pflicht.

Des Weiteren verzichten erkältete Personen oder diejenigen, die unter Fieber leiden auf einen Saunabesuch. Dieser wirkt sich bei kranken Personen kontraproduktiv auf ihre Gesundheit aus. Kranke, die von Herz-Kreislauf-Beschwerden betroffen sind, suchen nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt eine Sauna auf.

Saunagänger verlieren dank des Schwitzens eine große Menge an Flüssigkeit. Sie gleichen diesen jedoch unmittelbar danach mit Wasser oder Saftschorlen aus. Alkohol gehört zu den verbotenen Flüssigkeiten, da er den Kreislauf stark belastet.

 

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