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Saunasteine für ein optimales Saunaerlebnis

Ein optimales Saunaerlebnis kann auch der beste Ofen ohne die richtigen Saunasteine nicht bieten. Diese sind sozusagen das Herzstück eines guten Saunaklimas. Die Steine speichern die Wärme und geben sie ab, bevor Temperaturspitzen auftreten, wodurch ein gleichmäßiger und angenehmer Aufguss entsteht. Wenn sie jedoch abgenutzt und beschädigt sind, können sie unter Umständen auch schlimme Verletzungen verursachen.

 

Wann brauche ich neue Saunasteine?

Bestimmt haben Sie direkt mit Ihrem Saunaofen einen Satz Steine gekauft. Teilweise sind beide sogar als Set erhältlich. Damit stellt sich die Frage, wann Sie neue Saunasteine brauchen. Dies ist übrigens auch bei den besten Exemplaren irgendwann der Fall. Auf Dauer hält keiner von ihnen dieser Belastung stand. Wenn Sie die ersten Risse und Brüche entdecken, ist es höchste Zeit zu handeln. Achten Sie aber nicht nur auf die oberste Schicht. In regelmäßigen Abständen sollten Sie alle Ihre Steine unter die Lupe nehmen. Spätestens nach einem halben Jahr sollten Sie dies zum ersten Mal tun. Wenn Ihre Sauna täglich mehrere Stunden in Betrieb ist, müssen Sie sie sogar monatlich überprüfen. An dieser Stelle können Sie sich an einer Faustregel orientieren: Etwa alle 100 Saunagänge müssen geprüft werden.

 

Welche Saunasteine sind besonders gut geeignet?

Zu den Klassikern gehört nach wie vor Granit, insbesondere Silikate und Oxide. Aber auch Diorit, Feldspat, Gebbro, Pyroxen, Olivin und Peridotit sind uneingeschränkt zu empfehlen. Alle diese Minerale speichern Wärme sehr effizient. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch ihre homogene Oberfläche und eine gewisse Elastizität aus. Achten Sie beim Kauf von Saunasteinen darauf, dass diese vorgewaschen sind, so dass das Anbrennen von Schmutz und Schwebstoffen verhindert wird. Im ideal Fall haben die Saunasteine eine Größe von 5-10 cm. Je größer die Steine sind, desto länger wird die Wärme in ihnen gespeichert. Das spart auf Dauer Stromkosten und die Lebensdauer der Steine erhöht sich deutlich.

 

Kann man Saunasteine reinigen?

Der erste und einfachste Schritt ist, die Steine einfach umzuschichten. So stellen Sie sicher, dass sie alle gleichmäßig belastet werden. Und Sie wissen es, Sie verlängern auch ihre Lebensdauer. Verschieben Sie also alle paar Wochen die Steine, die unten liegen, nach oben und umgekehrt. Wir empfehlen Ihnen, dies in einer möglichst lockeren Anordnung zu tun. Irgendwann hilft die ganze schichterei aber nicht mehr. Vor allem, wenn Sie regelmäßig Aufgüsse machen. Denn das Mittel hinterlässt immer einen leichten Rückstand auf den oberen Steinen. Also ran an die Bürste und die Saunasteine reinigen. Vor allem, wenn Sie Granitsteine haben, werden Sie damit gute Ergebnisse erzielen. Bürsten Sie die Rückstände einfach mit ein wenig Wasser weg. Wenn Sie die Steine auch noch schichten, sollte das ausreichen.

 

Warum sollten Sie die Saunasteine regelmäßig wechseln?

Durch das Wechseln der Steine wird die:

  • Die Aufheizzeit der Sauna wird enorm verkürzt
  • Die Lebensdauer der Heizschlangen wird verlängert
  • Teure Energie wird eingespart
  • Ein optimaler Aufgusseffekt wird erzielt

In privaten Saunen sollten die Steine je nach Nutzung, spätestens aber nach 2 Jahren, ausgetauscht werden. Das liegt daran, dass die Wärmespeicherung bei neuen Steinen wesentlich besser ist. Dies hat zur Folge, dass die Aufgüsse als deutlich weicher und angenehmer empfunden werden.

 

Gesundes Saunaklima mit natürlichen Saunasteinen

Bei sachgemäßer Verwendung der hochwertigen Saunasteine auf dem Saunaofen kann die erzeugte Wärme des Ofens über einen längeren Zeitraum gespeichert und bei gleichbleibender Temperatur an die Umgebungsluft abgegeben werden. Das gewährleistet wiederum ein gesundes Saunaklima, in dem man sich optimal entspannen kann und das auch bei manchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen unterstützend wirken kann.

 

Wie können alte Saunasteine fachgerecht entsorgt werden?

Saunasteine sollten nicht im Hausmüll landen, zum einen wegen ihres Gewichts, zum anderen wegen ihrer Beschaffenheit. Sie sind wertvoller und schöner Naturstein. Saunabetreiber, die einen Garten oder einen Balkon haben, nutzen die Steine als Dekoration. Wer diese Möglichkeit nicht hat, sucht sich einen geeigneten Platz in der freien Natur, um die Steine dort zu deponieren. In Blumentöpfen sehen Saunasteine gut aus, besonders am Rand. Im Garten wiederum harmonieren sie als Umrandung eines Blumenbeetes mit Rosen und Tulpen. Die Steine wirken aber auch als Füllung oder Erhöhung des Rosenbeetes.



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