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Saunabürsten und Massagebürsten

Bereits in der Antike wurde das Bürsten der Haut dazu genutzt, die Haut zu verjüngen und ihr ein gesundes und frisches Aussehen zu verleihen. Dabei werden in erster Linie abgestorbene Hautzellen entfernt, wodurch sich die Haut regenerieren kann. Gleichzeitig erhöht die Massage die Blutzirkulation, aktiviert das Lymphsystem und ermöglicht einen besseren Abtransport von Giftstoffen.

 

Den Kreislaufmotor in Schwung bringen

In gewisser Weise ist eine Massage wie eine Art Motor, der den Blutkreislauf in Schwung bringt und dazu beiträgt, dass Toxine in den Blutkreislauf gelangen und ausgeschieden werden. Wenn solche Giftstoffe in unserem Körper verbleiben, ziehen sie Flüssigkeit an und lagern sich außerhalb unserer Blutgefäße ab. So kommt es zu geschwollenen Gelenken, Hautproblemen und Cellulite. Mit der Zeit kann dies auch das Immunsystem schwächen, was zu vielen verschiedenen Krankheiten beiträgt. Wenn abgestorbene Hautzellen entfernt werden, können Giftstoffe leichter durch Schweiß, Atem und Urinieren ausgeschieden werden.

 

Pflegetipps nach der Trockenbürst-Routine

Nach dem routinemäßigen Trockenbürsten können Sie in die Sauna oder ins Dampfbad gehen und dort ordentlich schwitzen. Der Schwitzvorgang entgiftet auf natürliche Weise Ihre Haut und Ihren Körper, was wiederum zu einem jüngeren und gesünderen Aussehen beiträgt. Durch die Kombination von Saunagang und Trockenbürsten wird Ihr Lymphsystem voll in Anspruch genommen. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern fühlen sich auch gut!