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Kreislaufprobleme in der Sauna vermeiden

Viele Saunaneulinge haben Bedenken davor: Kreislaufprobleme in der Sauna. Wir klären auf, wie ihr sie vermeiden könnt - und auf welche Symptome ihr achten müsst.

Kreislaufprobleme in der Sauna vermeiden
Kreislaufprobleme in der Sauna vermeiden

Kreislaufprobleme nach der Sauna

Kreislaufprobleme in der Sauna vermeiden. Es ist die Horrorvorstellung eines jeden Saunagastes: Plötzlich wird einem schwarz vor Augen und man kippt um. Schuld daran sind Kreislaufprobleme. Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sind davon betroffen, treffen kann es aber jeden. Wichtig ist, dass du die Symptome genau kennst. Deswegen erklären wir sie dir ganz genau. Außerdem verraten wir dir, was du tun kannst, um solchen Problemen in der Sauna vorzubeugen. Mit unseren Tipps wird dir das nicht sonderlich schwer fallen.

Kenne die Symptome

Der Kreislaufkollaps ist nur das Ende einer langen Kette von Fehlfunktionen im Körper. Es beginnt immer damit, dass ein hypotoner Blutdruck auftritt. Also damit, dass das Blut zu langsam durch die Arterien fließt. Das passiert aber nicht plötzlich. Du brauchst keine Angst haben, dass es dir mit einem Mal den Boden unter den Füßen weg zieht.

Meist wirst du zunächst ein leichtes Augenflimmern bemerken. Du siehst nicht mehr so gut und durch das Bild schwirren Sternchen. Das ist das erste Alarmsignal deines Körpers, dass etwas mit dem Kreislauf nicht stimmt.

Wenn du nicht sofort reagierst, kommen noch Schwindel und Übelkeit hinzu. Manchmal spürst du auch noch plötzlich auftretende pochende Kopfschmerzen. Das nächste Stadium ist Herzrasen. Dein Herz schlägt also so schnell, dass du es deutlich spüren kannst. Außerdem wirst du wahrscheinlich das Gefühl haben, nicht ausreichend Luft zu bekommen. Ist es soweit, folgt die Ohnmacht.

Diese Kreislaufprobleme sind in der Sauna gar nicht mal so selten. Jeder hat schon mal Sanitäter mit einer Trage durch die Anlage stapfen sehen. Dabei muss es soweit gar nicht kommen. Du kannst dieses ganz einfach verhindern. Den ersten Schritt bist du schon gegangen. Du kennst jetzt die Beschwerden, die Kreislaufprobleme verursachen. Aber auch die kannst du ziemlich einfach verhindern.

Achte auf die Signale deines Körpers

Der erste Tipp ist denkbar einfach: Verlasse die Sauna, sobald die ersten Symptome auftreten. Sobald die Sternchen vor deinen Augen zu tanzen beginnen, musst du die Hitze verlassen – selbst dann, wenn gerade ein Aufguss läuft. Es bringt nichts, abzuwarten. Denn meist wird es nicht besser. Kühle dich aber bitte nicht ab. Suche dir stattdessen eine Bank an der frischen Luft und atme tief durch. Du wirst sehen, dir geht es schon bald wieder besser. Sobald du dich wieder vollkommen wohlfühlst, kannst du auch einen weiteren Saunagang wagen.

An einem langen Saunatag solltest du außerdem genügend Pausen einlegen. Das Schwitzvergnügen ist zwar ziemlich gesund, strengt deinen Körper aber auch an. Deswegen solltest du dir zwischen zwei Saunagängen mindestens eine halbe Stunde Ruhe im Liegestuhl gönnen.

 

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Kurze Saunagänge schonen den Kreislauf

Auch bei der Länge deiner Saunagänge solltest du es nicht übertreiben. Eine Viertelstunde ist vollkommen ausreichend. Viel hilft nämlich nicht immer viel. Und schwitze auf keinen Fall mit einem Kumpel um die Wette. Davon habt ihr nämlich beide nichts. Ihr riskiert lediglich einen Kreislaufkollaps.

Was für die Länge gilt, gilt auch für die Temperatur. Es mag zwar unheimlich cool sein, den Aufguss bei 100 Grad auf der obersten Bank auszuhalten. Wenn dein Körper das nicht packt, ist das aber ziemlich doof. Höre also genau in dich hinein – und verlasse die Schwitzhütte beim ersten Unwohlsein.

 

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Sauna und Alkohol vertragen sich nicht

Und noch ein Hinweis für alle, die cool sein wollen: Wagt euch bitte nicht mehr in die Schwitzhütte, wenn ihr Alkohol getrunken hat. Das hat nämlich einen negativen Einfluss auf eure Blutgefäße. Die Gefahr in diesem Fall einen Zusammenbruch zu erleiden, ist ziemlich hoch. Genaueres dazu erklären wir euch in diesem Artikel.

 

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Alkoholfreie Getränke solltet ihr aber reichlich zu euch nehmen. Denn schließlich geht es beim Saunabesuch um das Schwitzen. Dabei verliert ihr Flüssigkeit – und damit besteht die Gefahr, zu dehydrieren. Auch das kann zu einem Zusammenbruch führen. Deswegen solltet ihr nach jedem Saunagang ein großes Glas trinken. Am besten eignen sich Wasser oder Tee. Ihr könnt aber auch zu Cola und Co. greifen. Zumindest, wenn es um den Kreislauf geht, spielt das keine Rolle.

 

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