Sind Sie sauer? Gehen Sie doch in die Sauna!

In der heutigen Zeit gibt es viele Gründe, sich ein wohltuendes Saunabad zu gönnen; das Erreichen eines gesunden Säure-Basen-Gleichgewichts kann als zusätzlicher Vorteil betrachtet werden.
Entsäuerung ankurbeln mit Saunagängen
(c) kasto / 123rf.com

Sauna und Säure-Basen-Haushalt

(lifePR). In der heutigen Kultur sind Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Zigaretten, aber auch Fast Food und Süßigkeiten alltäglich. Wie so oft im Leben sind solche schnellen Vergnügungen nicht unbedingt gut für den Körper: Diese Lebensmittel führen zu einer Übersäuerung des Gewebes und bringen den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Auch Stress, Wut und Lautstärke erzeugen Säure. Die Mehrheit der Menschen hat eine geringe Gewebeübersäuerung.

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt verbessert die Lebensqualität und beugt sogar zivilisationsbedrohenden Krankheiten vor. Wie gut, dass häufige Saunagänge die Ausschwemmung von schädlichen Säuren erleichtern! In Verbindung mit körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung können Sie sich harmonisch entspannen und sind nicht mehr übersäuert!

Entsäuerung ankurbeln mit Saunagängen

Eine Ernährung, die zu 80 % aus basischen und zu 20 % aus sauren Mahlzeiten besteht, ist die beste Grundlage für eine Harmonie im Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Fast alle Obst- und Gemüsesorten sind Basenspender. Begleitet wird diese Ernährung mit schlackenlösenden Kräutertees und Saunagängen.

Dr. med. Ulrike Novotny, Autorin der Bücher “Lust auf Sauna” (bei Amazon) und “Sauna ohne Mühe genießen“, empfiehlt das Schwitzen mit Bedacht: “Bei Wärme wird das Gewebe besser durchblutet – das führt zu einer gründlichen Ausschwemmung der übersäuerten Ansammlungen in Haut und Unterhautgewebe nach innen, leitet aber auch z. B. zu viel Salz nach außen ab. Bei starkem Schwitzen werden pro Minute zwischen 20 und 40 Gramm Schweiß produziert. Nach drei Saunagängen können Sie bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit verlieren.

Dabei werden auch Salze und Abfallstoffe aus dem Gewebe aufgenommen, die dann durch die Transpiration ausgeschieden werden. Schädlich für das Immunsystem ist auch die Übersäuerung. Die Entschlackung während der Hitzephase und die anschließende Abkühlung nach dem Saunagang sind hervorragend für das Training und die Stärkung des Immunsystems.”

Das Gleichgewicht finden

Das Verhältnis von Säuren und Basen im Organismus bestimmt maßgeblich die Grundregulation des Menschen und beeinflusst u.a. das Immunsystem und die Atmung, den Kreislauf, die Verdauung und nicht zuletzt den Hormonhaushalt. Auch im Zellstoffwechsel werden Säuren produziert, die im besten Fall über die Nieren, die Atemluft und die Haut ausgeschieden werden. Der Körper versucht, einen Säureüberschuss durch basische Nährstoffe und körpereigene Mineralien zu neutralisieren. Ein ständiger Verlust von Mineralien aus den körpereigenen Depots zehrt an den Kräften.

Und so fühlt man sich: Man wird sauer

Die Schadstoffe können nun die Ursache für ein geschwächtes Immunsystem, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und viele chronische Krankheiten sein. Bei ungewohnter körperlicher oder sportlicher Anstrengung wird durch die Muskelaktivität vermehrt Milchsäure gebildet. Werden zum Ausgleich nicht mehr basische Substanzen zugeführt, führt dies zu einem Leistungsabfall.

Vor allem Sportler profitieren von den positiven Effekten eines Saunagangs

Die Temperaturreize der Sauna wecken die Fähigkeit zur Selbstregulation und trainieren die Stressbewältigung des Körpers. Die Ausscheidung von giftigen Spurenelementen wie Blei, Cadmium und Nickel mit dem Schweiß ist ein positiver Nebeneffekt. Dr. med. Novotny bestätigt diesen Vorgang: “Schweiß besteht zu 99% aus Wasser und zu 1% aus gelösten Bestandteilen. Menschen, die schwitzen, verlieren zunächst mehr Kochsalz. Meistens befindet sich zu viel davon im Körper, genau wie in unserer Nahrung. Wenn man bedenkt, dass 8 g Salz einen Liter Wasser binden, wird mit dem vermehrt ausgeschiedenen Salz gleichzeitig belastendes Wasser ausgeschwemmt.

Ein zu großer Mineralienverlust kann jedoch zu Muskelschwäche führen, wie z. B. bei untrainiertem Schwitzen im Urlaub. Regelmäßiges Saunieren reguliert den Salzverlust, so dass Kochsalz, aber auch andere wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium weniger verloren gehen.”

Regelmäßiges saunieren in den eigenen vier Wänden

Immer mehr Saunafans profitieren bereits von diesen gesundheitsfördernden Effekten in den eigenen vier Wänden. Wer sich sein eigenes Spa mit einem individuellen Saunamodell gestalten möchte, ist mit einer Kreation von KLAFS bestens gerüstet. Der Weltmarktführer aus Schwäbisch Hall bietet von pfiffigen Saunen zum Selbstaufbau bis hin zu mehrfach ausgezeichneten Designmodellen alles für eine gute Atmosphäre im eigenen Schwitzbereich.

Weitere Informationen unter:
Klafs GmbH & Co. KG
Erich-Klafs-Straße 1-3
74523 Schwäbisch Hall, Deutschland
+49 791 5010
info@klafs.de
https://www.klafs.de

Eine Pressemitteilung von Klafs GmbH & Co. KG

 

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