Vom Winterfrust zum unerwartet heißen Saunavergnügen

Stellen Sie sich einen eiskalten Wintermorgen vor, an dem Sie sich am liebsten unter die Bettdecke verkriechen würden. An solch einem Tag beschloss ich, etwas völlig Unerwartetes zu tun.
Mein Sprung ins warme Unbekannte
© saunazeit

Mein unerwarteter Saunabesuch an einem frostigen Wintermorgen

An einem dieser typischen eiskalten Wintermorgende, an denen selbst mein Kaffee zu frieren schien, traf ich eine Entscheidung, die meine Freunde zweifellos als vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit bezeichnen würden: Ich beschloss, eine Sauna zu besuchen. Warum? Vielleicht lag es an der Sehnsucht nach Wärme oder an einem spontanen Drang, meinen üblichen Netflix-Marathon zu unterbrechen. Wer weiß? Mit diesem unüblichen Plan im Kopf zog ich meine dickste Winterjacke an und machte mich auf den Weg, bereit, dem eisigen Wind zu trotzen und in die unbekannte Welt der Saunen einzutauchen.

Erschöpft vom stundenlangem Netflix-Binge-Watching © saunazeit

Von Skepsis zur Entspannung

Ich betrat die Sauna mit einer Mischung aus Skepsis und leichter Beklemmung angesichts der Aussicht, in einem heißen Raum mit Fremden zu schwitzen. Ich wurde von einer Hitze begrüßt, die mich an einen Sommerurlaub erinnerte, den ich vor vielen Jahren dummerweise in der Sahara verbracht hatte. Und dann begann ich zu schwitzen, als hätte mein Körper beschlossen, alle gespeicherten Flüssigkeiten auf einmal freizusetzen.

Interessanterweise verwandelte sich mein anfängliches Unbehagen schnell in etwas, das man fast als Wohlgefühl bezeichnen könnte. Jeder Schweißtropfen schien eine Anekdote aus meinem stressigen Alltag mit sich zu tragen, und ich fand mich in einem Zustand der Entspannung wieder, den ich zuletzt als Kind erlebt hatte.

Meine unerwartete Begegnung mit der Stille in der Sauna

In dieser stillen, heißen Sauna, umgeben von Menschen, die alle in ihre eigene Stille vertieft waren, wurde mir bewusst, wie sehr ich die Ruhe vermisst hatte. Hier, inmitten des Schwitzens, stellte ich fest, dass ich tatsächlich stillsitzen konnte, ohne auf mein Smartphone zu schauen – eine Offenbarung, die mich selbst überraschte.

Die ursprüngliche Bedeutung des Saunierens - ein Weg zur inneren Erkenntnis

So wurde die Sauna zu meiner wöchentlichen Flucht aus der Realität. Ein Ort, an dem ich lernen konnte, mich selbst zu ertragen – ohne Ablenkung, ohne Ausreden. Ich lernte interessante Menschen kennen, von denen jeder seine eigene Geschichte zu erzählen hatte. In dieser schweißgetränkten Atmosphäre fühlten wir uns alle gleich – ein seltsamer, aber angenehmer Nebeneffekt der Sauna.

Blocksauna in einer verschneiten Landschaft bei Sonnenuntergang © saunazeit

Als ich aus der Sauna herauskam, fühlte ich mich irgendwie anders. Vielleicht lag es an der leichten Dehydrierung, vielleicht aber auch an der Erkenntnis, dass ich etwas Neues über mich gelernt hatte. Denn wie sich herausstellte, gab mir die Sauna etwas Befreiendes – und nein, ich meine nicht nur das Ausziehen meiner Winterjacke.

Die unverzichtbare Saunamütze

Seit ich zum regelmäßigen Saunagänger geworden bin, habe ich mir eine wunderbare Saunamütze für die kalten Tage zugelegt. Vor allem im Winter, wenn ich aus der wohligen Wärme der Sauna in die eisige Kälte trete, ist diese Mütze zu meinem treuen Begleiter geworden. Sie schützt nicht nur meine Ohren und meine Kopfhaut vor der eisigen Luft, sondern trägt sich auch sehr angenehm – weich, kuschelig und einfach optimal. Ein zusätzliches Plus: Die Saunamütze ist so beschaffen, dass man sie auch bei hohen Temperaturen in der Sauna tragen kann. Diese Saunamütze ist meine absolute Empfehlung für alle Saunagänger.

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David Brunner